LTE 4G Mobilfunk und LTE Internet
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LTE 4G Internet und Mobilfunk

Blitz-LTE 4G in Alzey

Der Feldversuch unter vollkommen realistischen Bedingungen fand im rheinhessischen Alzey statt. Die Telekom-Techniker hatten  dabei zwei Verfahren der Bandbreitensteigerung kombiniert: eine spezielle Mehrantennentechnik und gleichzeitig eine  Frequenzbündelung. Damit konnten mehrere Datenströme auf ein und derselben Frequenz übertragen werden. Bruno  Jacobfeuerborn, Technik-Chef der Deutschen Telekom, kündigte anschließend an, dass dieses Verfahren demnächst allen  Telekom-Kunden auf der Welt zugänglich sein werde. Es handelt sich um den ersten realistischen Feldversuch mit LTE-    Advanced, das inzwischen unter dem Kürzel LTE-A Eingang in die Techniker- und Marketingsprache gefunden hat. Kommerziell  lasse sich dies einführen, wenn die Handyhersteller entsprechend nachzögen und in neueste Smartphones die entsprechende  Technik implementieren würden, so Jacobfeuerborn. Der BVDW-Fachgruppenvorsitzende Mark Wächter bezeichnete den  gelungenen Telekomversuch als "fünfte Generation der mobilen Bandbreite". Auch auf der Februar-Messe MWC (Mobile World  Congress) in Barcelona war der 4G Standard wie schon in den Vorjahren wieder das Thema Nummer eins.  
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4G Ausbau der Telekom in ländlichen Regionen

Während des ersten Halbjahres 2014 lag der Fokus beim LTE Ausbau der Telekom  auf ländlichen Regionen. Durch den 4G Datenbeschleuniger LTE Cat4 (Category 4)  stehen inzwischen auch in ländlichen Regionen teilweise schon 150 MBit/s zur  Verfügung. Zu dieser hohen Geschwindigkeit stellt die Telekom passende  Smartphones zur Verfügung, denn die hohen Datenraten müssen auch durch die  Endgeräte adäquat unterstützt werden. Im Sommer 2014 werden hierzu das Apple  iPhone 5S und das Samsung Galaxy 5S empfohlen. Die meisten Nutzer in ländlichen  Gegenden setzen inzwischen auf die Zuhause-Option der Telekom, weil absehbar ist,  dass die DSL-Leitungen kaum noch flächendeckend so ausgebaut werden, dass sie  mit LTE konkurrieren können. Die Tarife hat die Telekom inzwischen so weit gesenkt,  dass die Kunden mit günstigen Paketen für einen 4G Anschluss in zwei Jahren sage  und schreibe 480 Euro sparen können.  

Große Vodafone-Pläne mit LTE

Vodafone plant derweil, das größte LTE-Roaming-Netz auf dem Globus aufzubauen,  schon aktuell (März 2014) können die eigenen Kunden auf das ultraschnelle Internet  von mobilen, 4G-fähigen Geräten aus auch in Spanien, Portugal, Griechenland,  Italien und Rumänien zugreifen. Im Sommer will der britische Provider dann die  Niederlande, Großbritannien, Australien, Neuseeland und Südafrika in den LTE-  Roaming-Verbund zuschalten. Dies sind die Länder, in denen Vodafone selbst  präsent ist. Die Netze anderer Betreiber sollen in Frankreich, Belgien, der Schweiz,  Japan, Südkorea und Singapur genutzt werden.  

Der Ausbau von LTE 4G in Deutschland

Hierzulande ist zu beobachten, dass immer mehr Provider den LTE Markt erobern,  um sich ein Stück vom lukrativen LTE Geschäft abzuschneiden. Natürlich bestimmt  sich der Preis generell über das Verhältnis aus Angebot und Nachfrage. Dies  bedeutet für den Anwender letztlich: Je mehr Mobilfunkbetreiber schnellen LTE  Mobilfunk anbieten, umso günstiger werden die Preise für das mobile Internet der  vierten Generation letztlich ausfallen. Bis sich die Kosten für LTE Mobilfunk für den  Anwender signifikant reduzieren, werden jedoch wohl noch einige Monate oder Jahre  vergehen. Bisher handelt es sich bei LTE 4G im Mobilfunksektor um ein  vergleichsweise teures Vergnügen, aber die Preise sind am Fallen.  Jedoch können durch LTE Internet insbesondere Regionen von schnellen  Datenübertragungsraten profitieren, die bisher über keine  Breitbandinternetverbindung verfügen konnten. Dies lässt sich durch eine Auflage der  Bundesnetzagentur erklären, die den Mobilfunkanbietern hierzulande  vorgeschrieben hat, dass zunächst strukturschwache Regionen in Deutschland mit  dem mobilen Internet der vierten Generation versorgt werden mussten, ehe die  Großstädte mit LTE Mobilfunk bedient   wurden. Der Ausbau von LTE in den ländlichen Regionen ist mittlerweile fast  abgeschlossen, sodass auch immer mehr Ballungszentren und Metropolen  hierzulande in den Genuss des schnellen Internets LTE Mobilfunk kommen werden.  Aktuell offerieren die verschiedenen Mobilfunkbetreiber hierzulande beispielsweise in  Düsseldorf, Köln,   Hamburg, Berlin oder München spezielle LTE Tarife. Auffallend hierbei ist die  Tatsache, dass Tarife angeboten werden, die eine maximale  Übertragungsgeschwindigkeit von 100 Mbit/s versprechen, optimale Bedingungen für  den Empfang natürlich vorausgesetzt. 

Auch Vodafone baut LTE Advanced aus

Der Telekom-Konkurrent Vodafone schläft derweil nicht und kann voraussichtlich ab dem zeitigen Sommer 2014 zumindest für  Geschäftskunden in einigen deutschen Großstädten LTE-A mit 225 MBit/s anbieten. Auch hier wird die Frequenzbündelung  genutzt. Die technischen Verfahren beider Großunternehmen ähneln sich: Basisstationen bündeln die beiden LTE-Frequenzen  1.800 und 2.600 MHz, die dadurch entstehende Kanalbreite ermöglicht Übertragungen von 150 MBit/s auf einem einzigen Kanal.  Die Empfangsgeräte wiederum nutzen vier Antennen - jeweils zwei für eine der beiden Frequenzen - und empfangen damit das  Vierfache an Daten aus 150 MBit/s Übertragungsgeschwindigkeit, wodurch sich das Blitz-LTE mit bis zu 600 MBit/s errechnen  soll. Dass das stimmen könnte, haben die Telekomtechniker mit ihrem Versuch in Alzey bewiesen. Zum Einsatz kommt die schon  länger bekannte MIMO-Antennentechnik (Multiple-Input Multiple-Output), die bei WLAN-Routern etwa seit 2009 im kommerziellen  Einsatz ist, für den Mobilfunk aber eine bahnbrechende Innovation darstellt.  

LTE 4G ist Internet per Funk

LTE 4G wird nicht selten als mobiles Internet der Zukunft beschrieben. Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100Mbit/s sind  mit LTE erreichbar, wie verschiedene Testläufe in Deutschland sowie weltweit eindrucksvoll beweisen konnten. Für den  Verbraucher bedeutet dies letztlich eine rasante Übertragung von Daten und ein schnelles mobiles Internet für unterwegs.  Doch nicht nur im Bereich der Datenübertragung wird der LTE-Standard in Zukunft eine zentrale Rolle spielen. Für  Mobilfunkanbieter ist auch der Bereich der Sprachübermittlung (Voice over LTE = VoLTE) von sehr großem Interesse. Anwender  können letztlich von preiswerten und neuen Services sowie Kommunikationsdiensten profitieren. Bisher jedoch sind die  notwendigen technischen Voraussetzungen nur eingeschränkt vorhanden. Durch internationale Versuchsreihen möchte man die  Technik VoLTE jedoch sukzessive erweitern und kundenfreundlich gestalten. 
LTE Internet und 4G Mobilfunk

Neusten LTE Angebote im Netz

Die neusten Angebote aus den Bereichen LTE 4G Mobilfunk und Internet

LTE 4G Mobilfunk und Internet

LTE 4G Netzausbau in Deutschland
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Funktionsweise im DSL LTE Mix Der Telekom Speedport schaltet das LTE-Turbofunknetz dann automatisch zur Festnetzbandbreite hinzu, wenn die prioritär genutzte schwankungsfreie DSL Leitung nicht genügt, was beispielsweise beim Gaming und bei Videostreams der Fall ist. Dabei entstehen Spitzengeschwindigkeiten von regelmäßig 60 - 100 Mbit/s und oft auch bis 150 Mbit/s, die Kunden mit entsprechendem Tarif abrufen können. Das wird natürlich nicht sofort flächendeckend funktionieren, zu erwarten sind allerdings relativ zuverlässig Geschwindigkeiten von 30 - 50 Mbit/s, die also herkömmliche DSL-Geschwindigkeiten bei Weitem übertreffen.

LTE Ausbau Telekom im August 2014

Der LTE Ausbau bei der Telekom ist deutlich vorangeschritten. Im August 2014 deckt die Deutsche Telekom 75 % der Fläche Deutschlands im 4G Netz ab. Der Konzern liegt damit im Plan, der vorsieht, bis Anfang 2016 eine LTE Netzabdeckung von 85% zu erreichen. Telekom: Ausbau für LTE Zuhause Die stationäre Buchungsoption LTE Zuhause nutzen im August 2014 in Deutschland 7,9 Millionen Haushalte. Ein heimischer  Router greift damit auf das 4G Netz zu und beendet schleppende DSL-Geschwindigkeiten durch die rasante LTE Übertragung der  Telekom von punktuell schon 150 MBit/s. In über 100 deutschen Städten ist der 4G Ausbau der Telekom so vorangeschritten,  dass es innerhalb des Stadtgebietes keine Funklöcher mehr gibt. Diese Ausbaustufe nutzen immer mehr DSL-Kunden der  Telekom, denen im Festnetz lediglich Bandbreiten bis zu 2 MBit/s zur Verfügung stehen. Sie können ohne Probleme zum Beispiel  in ein Komplettpaket LTE für Zuhause der Telekom wechseln (34,95 Euro). Im ersten Vertragsjahr gibt es 10 % Rabatt für jeden  Online Bucher. 
Das Internet der vierten Generation, LTE 4G, ist die logische Antwort auf das stets ansteigende Datenaufkommen der heutigen  Zeit. Nicht nur im Geschäftsleben, sondern auch im privaten Bereich wächst der Bedarf nach einem schnellen mobilen Internet.  Aus diesem Grund beschäftigen sich die Mobilfunkbetreiber hierzulande derzeit aktiv mit dem Ausbau von LTE 4G in den  Großstädten mit hoher Einwohnerzahl und dem Lande. 

LTE 4G Anbieter

Anbieter für das schnelle Mobilfunknetz LTE sind in Deutschland die Telekom, Vodafone, o2 und seit Jüngstem auch E-Plus. Die 

Netzabdeckung in den 16 Landeshauptstädten der Bundesländer fällt dabei überwiegend sehr gut aus, wobei schwer 

auszumachen ist, bei welchem Unternehmen das beste 4G Netz aktuell zur Verfügung steht. 

LTE 4G Mobilfunk  Die deutsche Telekom hat mit LTE einen neuen Temporekord im Mobilfunk aufgestellt. In einer rheinland-pfälzischen Kleinstadt  konnten Daten via 4G Funk mit 580 MBit/s übertragen werden - also rund zehmal schneller als in den bislang verfügbaren LTE  4G Netzen. 
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Hybridnetz der Telekom, ein Mix aus DSL und LTE 4G

Die Telekom hat schon im Oktober 2014 ihr Hybridnetz aus DSL und LTE (4G  Mobilfunk) gestartet. Die ersten Bundesländer, deren Bewohner das neue  Hochleistungsnetz nutzen können, sind Berlin und Brandenburg, Hamburg, Bremen  und Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Nordrhein-  Westfalen. 

Hybridnetz der Telekom: technische Lösung per Speedport-Hybrid

Die technische Lösung der Netzverknüpfung von DSL und 4G Funknetz erfolgt über  den Speedport-Hybrid der Telekom, den ersten Router dieser Art, durch den die  Kunden gleichzeitig über DSL und LTE ins Internet gehen können. Dieser Hybrid-  Internetanschluss bündelt die beiden Bandbreiten von DSL und dem 4G Mobilfunk.  Mit diesem Zusammenspiel von LTE und DSL verknüpfen sich die besten  Eigenschaften von Festnetz- und Mobilfunkanschlüssen. Relativ schwach versorgte  Regionen erhalten damit einen schnellen Internetanschluss, weil mindestens eine, oft  auch beide Leitungen genügend Durchsatz bewirken. Das Hybridnetz der Telekom  basiert auf einer langfristigen integrierten Telekom-Netzstrategie, wie zur Einführung  im Herbst 2014 Michael Hagspihl als Marketing-Geschäftsführer der Telekom erklärte.  Schon länger habe man geplant, Vorteile von Festnetz- und Mobilfunkanschlüssen  miteinander zu verbinden und hierfür eine einzige technische Lösung anzubieten.  Diese Intention hat sich spätestens mit der LTE-Einführung (ab 2011 in Deutschland)  entwickelt, die seither einen Zugzwang auf die großen Mobilfunkprovider ausübt.  Diese müssen darüber befinden, welcher Ausbau sich eher lohnt. Schnelles DSL  bleibt selbstverständlich gefragt, die Entwicklung von LTE schreitet gleichzeitig immer  weiter voran. Teilweise ist es die kostengünstigere Alternative. Das Hybridnetz der  Telekom ist die zwangsläufige Antwort auf dieses Spannungsfeld 
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